Die Universität Rostock bietet Ihnen eine vielfältige, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit in einer traditionsbewussten, aber dennoch innovativen, modernen und familienfreundlichen Hochschule in einer lebendigen Stadt am Meer.
An der Fakultät für Mathematisch-Naturwissenschaften, Institut für Biowissenschaften, Lehrstuhl für aquatische Ökologie besetzen wir vorbehaltlich der Mittelzuweisung zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet für die Dauer des BfN finanzierten Projekts " Unterstützung bei der Maßnahmenentwicklung und Umsetzung von Schutzkonzepten für Fische – SCHUFI_UNIHRO" bis 31.12.2029 die folgende Stelle:
Lisa Malke
Tel.-Nr.: 0381/498-1281
E-Mail: lisa.malke@uni-rostock.de
Prof. Dr. Hendrik Schubert
Tel.-Nr.: 0381/498-6070
E-Mail: hendrik.Schubert@uni-rostock.de
Das geplante Projekt dient der Entwicklung von Schutzkonzepten und Umsetzung von Maßnahmen für die nicht kommerziell genutzte Fischfauna in der deutschen AWZ. Das Projekt soll einen wesentlichen Beitrag bei der Umsetzung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL, 2008/56/EG), der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL, 92/43/EWG) und der EU-Biodiversitätsstrategie für 2030 in Bezug auf die Fischgemeinschaft in der Ostsee leisten. Hierfür wird die nicht-kommerziell genutzte Fischfauna in den Naturschutzgebieten der Ostsee in der Deutschen AWZ (Pommersche Bucht – Rönnebank) mithilfe von nicht, bzw. minimalinvasiven Methoden untersucht, mit ähnlichen Arbeiten in der Nordsee verglichen, und in Nahrungsnetzmodellen integriert, sodass abschließend konkrete Managementlösungen zu erarbeitet werden können, um die Widerstandsfähigkeit der Fischgemeinschaften in der deutschen AWZ zukünftig zu gewährleisten.
Chancengleichheit ist uns wichtig. Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter oder gleichgestellter Menschen sind uns willkommen. Wir streben eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bestärken deshalb einschlägig qualifizierte Frauen sich zu bewerben. Bewerbungen von Menschen anderer Nationalitäten oder mit Migrationshintergrund begrüßen wir.