Die Universität Rostock bietet Ihnen eine vielfältige, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit in einer traditionsbewussten, aber dennoch innovativen, modernen und familienfreundlichen Hochschule in einer lebendigen Stadt am Meer.
An der Philosophische Fakultät, Institut für Schulpädagogik und Bildungsforschung, besetzen wir vorbehaltlich haushaltsrechtlicher Regelungen zum 01.07.2026 unbefristet die folgende Stelle:
Antje Waldschläger
Tel.-Nr.: 0381/498-1343
E-Mail: antje.waldschlaeger@uni-rostock.de
Prof. Dr. Falk Radisch
Tel.-Nr.: 0381/498-2648
E-Mail: falk.radisch@uni-rostock.de
Prof. Dr. Charlott Rubach
Tel.-Nr.: 0381/498-2679
E-Mail: charlott.rubach@uni-rostock.de
Die ausgeschriebene Stelle dient der Umsetzung des Beobachtungspraktikums im Lehramtsstudium und sichert in diesem Rahmen Vor- und Nachbereitung, Organisation und Beratung der Studierenden ab. In diesem Rahmen ist auch vorgesehen, das Praktikum durch Forschungstätigkeiten zu begleiten.
Das Praktikum ist in der Studieneingangszeit angesiedelt und besteht aus zwei Phasen, wobei sich Schulbesuche und Begleitformate abwechseln. Sie arbeiten an der Schnittstelle von Lehrkräftebildung, Forschung und schulischer Praxis. Dabei ist die Zusammenarbeit mit Schulen der Sekundarstufen in Mecklenburg-Vorpommern und dem Praktikumsbüros des Zentrums für Lehrkräftebildung Bestandteil der Tätigkeit, welche durch Sie aktiv mitgestaltet wird. Diese Aufgabe wird am Institut im Rahmen einer Arbeitsgruppe mit mindestens 5 Personen übernommen. Daher suchen wir mehrere Personen, die unterschiedliche Erfahrungen und Kompetenzen mitbringen.
Die Stelle beteiligt sich an der Konzeption und Umsetzung des Beobachtungspraktikum an Schulen der Sekundarstufen, entwickelt dabei in einem interdisziplinären Team Begleitformate im Blended-Learning Format und führt diese durch. Zudem werden Bedarfs- und Erfolgsanalysen entwickelt und durchgeführt. Die Möglichkeit für Publikationen und Präsentationen auf (inter)nationalen Tagungen ist gegeben.
Chancengleichheit ist uns wichtig. Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter oder gleichgestellter Menschen sind uns willkommen. Wir streben eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bestärken deshalb einschlägig qualifizierte Frauen sich zu bewerben. Bewerbungen von Menschen anderer Nationalitäten oder mit Migrationshintergrund begrüßen wir.